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Eisenschrott
Die Sortenvielfalt im Stahl- und Gießereischrott ist vielfältig und dadurch können wir nur repräsentativ die gängigsten Qualitäten aufzählen. Wir unterscheiden im Groben zwischen Shredderschrott, leichtem Scherenschrott, schwerem Scherenschrott, Blechabfällen (Neuschrott), Trägerschrott und Schienen, Bremsscheiben, Gußbruch gemischt und Stahlspänen.
Blechabfälle
Dosenschrott
Durch die Wiederaufbereitung von alten Weißblechverpackungen, wie Getränkedosen und Konservendosen wird hochwertiger Stahl zurückgewonnen. Dieser dient zur Herstellung von neuen Gebrauchsartikeln wie Bratpfannen und Werkzeugen, oder kommt in der Produktion für Rohrleitungen und Autoblech zum Einsatz. Der Energieverbrauch für Recycling und Aufbereitung wird gegenüber einer Neuproduktion um 60% und die Luftbelastung um 30% verringert.
Mischschrott
Unter der Bezeichnung Mischschrott verstehen wir Schrottabfälle von gemischter Qualität. Sammelware z. B. vom Recyclinghof, von Haushaltsräumungen, von Demontagen. Vom alten Fahrrad, Blechregal, Maschendrahtzaun bis zur Metallverkleidung. Saubere Teile wie Rohre, Blechschrott oder Trägerelemente werden aussortiert und der Schere zugeführt. So genannte "weiße Ware" wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und weitere Haushaltsgroßwaren fallen unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz und müssen gesondert behandelt werden. Ebenso Schadstoff enthaltende Elektrogeräte, Fahrräder oder andere Eisenteile mit anderen Anhaftungen/ Anbauteilen (Kunststoff, Holz, Glas). Fahrräder werden zur Zerkleinerung in den Shredder gegeben. Saubere, blanke Bleche und Eisenteile hingegen können gleich der Paketierpresse bzw. Schrottschere zur Verarbeitung zugeführt werden.






























