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Matthias EisenWertstoffe und Abfallwirtschaft
Thomas BaumannWertstoffe und Abfallwirtschaft
Holz
Begriff: Als Altholz bezeichnet man Holz, das bereits einem Verwendungszweck zugeführt worden war und als Abfall zur Entsorgung oder als Sekundärrohstoff bereitsteht.
Verwertung: Altholz kann stofflich zum Beispiel in der Holzwerkstoffindustrie (Spanplatte) oder thermisch verwertet werden.
Beim Altholz unterscheiden wir vier Qualitätskategorien:
- Holz unbehandelt - Altholzkategorie A I Naturbelassenes Holz, Einweg- u. Europaletten, Obst und Gemüsekisten aus Vollholz, Kanthölzer usw.
- Holz behandelt - Altholzkategorie A II Holzwerkstoffe und sonst. behandeltes Holz ohne schädliche Verunreinigungen - Bauspanplatten, Bretterschalungen, Türblätter und Zargen von Innentüren, usw.
- Holz behandelt - Altholzkategorie A III Holzwerkstoffmöbel verleimt, beschichtet gestrichen, lackiert, Altholz aus Spermüll, usw.
- Holz stark behandelt - Altholzkategorie A IV Palisaden, Spielgeräte, Fenster und Außentüren, Stabparkett, Brandholz, Bahnschwellen, Jägerzäune, Konstruktionshölzer für tragende Teile, usw.
- Holz stark behandelt - Altholzkategorie PCB Altholz Dämm- und Schallschutzplatten, die polychlorierte Biphenyle enthalten
- Kunststoffe
- Heraklith
- Mineralwolle
- Schutt
- Dachpappe
- Müll























